Bundesverband der Betriebskrankenkassen GbR

Der Bundesverband der Betriebskrankenkassen GbR ist die Spitzenorganisation der über 200 deutschen Betriebskrankenkassen (BKK) und ihrer acht Landesverbände. Die Betriebliche Krankenversicherung ist mit über 14,8 Mio. Versicherten die drittgrößte und zugleich älteste Kassenart der GKV. In Deutschland vertrauen neben den 20 größten Unternehmen auch viele kleinere und mittlere Betriebe seit mehr als 150 Jahren auf ihre BKK.

BKK Bundesverband GbR - Thema Gesundheitsförderung

BKK Bundesverband GbR - Abteilung Gesundheitsförderung

 

Luxemburger Deklaration zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der Europäischen Union

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfaßt alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefindenam Arbeitsplatz.

Dies kann durch eine Verknüpfung folgender Ansätze erreicht werden:

  • Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen
  • Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung
  • Stärkung persönlicher Kompetenzen

Zur Homepage der Luxemburger Deklaration

 

Move europe

Ziel der Kampagne Move Europe ist es, die Bedeutung betrieblicher Gesundheitsförderung europaweit zu stärken. Unter der Schirmherrschaft von Hartmut Mehdorn (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG) sowie unterstützt durch den Medienpartner Financial Times Deutschland treten Unternehmen und Institutionen öffentlich für moderne Primärprävention ein. Im Mittelpunkt steht die Förderung eines gesunden Lebensstils in der Arbeitswelt.

Imagebroschüre Move Europe

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Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF)

Das deutsche Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF) ist eine offene Plattform für den Informations- und Erfahrungsaustausch aller Interessensgruppen und Akteure in Deutschland, die im Handlungsfeld der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) aktiv sind. Die Geschäftsstelle des DNBGF wird von IGA übernommen. 

DNBGF Forum Großunternehmen

Initiative Arbeit und Gesundheit (IGA)

Seit Mitte der 90er Jahre besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Bundesverband der Betriebskrankenkassen und dem Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften bei der Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren. Die Kooperation auf der Grundlage der §§ 20 SGB V und 14 SGB VII hat zum Ziel, durch die Weiterentwicklung gemeinsamer Präventions- und Interventionsansätze die Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten und zu fördern. Mit der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA) setzen die beide Verbände seit 2002 ihre Zusammenarbeit fort. Seit Mai 2005 beteiligt sich der AOK-Bundesverband, seit Januar 2007 der Arbeiter-Ersatzkassen-Verband (AEV) an dem Kooperationsprojekt. Damit setzen die vier Spitzenverbände ein weiteres Zeichen zur Stärkung der Zusammenarbeit von Unfall- und Krankenversicherung im Bereich der Gesundheit am Arbeitsplatz.

 

Enterprise for Health (EfH)

Enterprise for Health (EfH) ist ein Netzwerk internationaler Unternehmen, die sich für die Entwicklung einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur und einer modernen betrieblichen Gesundheitspolitik engagieren. Zu den EfH-Mitgliedern gehören Unternehmen verschiedener Branchen aus unterschiedlichen Ländern mit Veranwortlichen aus den Bereichen Personal, Arbeits- und Gesundheitsschutz.

European Network For Workplace Health Promotion (ENWHP)

Das European Network For Workplace Health Promotion (ENWHP) hat es sich zur Aufgabe gemacht, betriebliche Gesundheitsförderung als ganzheitlichen Ansatz europaweit bekannt zu machen. Mitglieder im ENWHP sind Sozialversicherungen, Institutionen des Arbeitsschutzes und des öffentlichen Gesundheitswesens aus allen EU-Mitgliedsstaaten, den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes sowie aus den osteuropäischen Kandidatenländern.


Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) ist ein Zusammenschluss von Sozialpartnern, Sozialversicherungsträgern, Bund, Ländern, der Bertelsmann Stiftung sowie der Hans Böckler Stiftung und Unternehmen. Mit INQA wollen die Initiativpartner die Interessen der Menschen an positiven, gesundheits- und persönlichkeitsförderlichen Arbeitsbedingungen mit der Notwendigkeit wettbewerbsfähiger Arbeitsplätze verbinden.