Stadt Dortmund

Dortmund ist mit 585.000 Einwohnern die neuntgrößte Stadt in Deutschland. Sie hat den strukturellen Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungs- und zur Informationsgesellschaft vollzogen. Nahezu 70 Prozent aller beschäftigten Personen arbeiten im Dienstleistungssektor. Die Stadt ist ein Wirtschaftsstandort mit hoher technologischer Kompetenz in den dynamischen Wachstumsbranchen Informations- und Kommunikationstechnik, Mikrosystemtechnik, Logistik- und Transportwirtschaft. Sie hat sich zu einem führenden Standort der Informations- und Kommunikationstechnologien entwickelt.

Eine leistungsfähige, bürgerfreundliche Verwaltung ist eine entscheidende Voraussetzung für den wirtschaftlichen Erfolg in der Region. Ein partizipativ angelegtes ganzheitliches Gesundheitsförderungskonzept ist integraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie, deren Ziel es ist, die Qualität unserer Arbeit für die Dortmunder Bürger auch weiterhin kontinuierlich zu verbessern. Die Mitarbeiterschaft und die Organisation der Arbeit ist deshalb gerade in Zeiten verstärkter Reform- und Modernisierungsbemühungen die zentrale Ressource für die Steigerung von Effizienz und Qualität. Die betriebliche Gesundheitsförderung ergänzt den Verwaltungsreformprozess und verbessert die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit der Stadtverwaltung durch Erhöhung der Arbeitszufriedenheit und Motivation unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Die Stadtverwaltung Dortmund beschäftigt zur Zeit 8554 Mitarbeiter ( 4020 Männer und 4534 Frauen), die in 32 verschiedenen Fachbereichen tätig sind. Um einem ganzheitlichen Ansatz Rechnung zu tragen, wurde im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung eine effiziente Struktur des betrieblichen Gesundheitsmanagements aufgebaut.

Vorgehensweise, Instrumente und Maßnahmen sind in der vom Oberbürgermeister und Gesamtpersonalrat unterzeichneten Dienstvereinbarung verbindlich geregelt. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung in der Stadtverwaltung wird fachbereichsbezogen vorgegangen. Dadurch ist sichergestellt, dass man zielgenau auf die unterschiedlichen Arbeitsbelastungen und Probleme in den einzelnen Bereichen reagieren kann. Dieses Verfahren ist in Anbetracht der Größe der Verwaltung und der überaus unterschiedlichen Belastungsschwerpunkte sinnvoll.

Die Partner des betriebsinternen Netzwerkes, die Arbeitsmedizin, die Arbeitssicherheit, die Betriebliche Beratungsstelle und die Personalentwicklung verfügen über vielfältige Entscheidungs- und Fachkompetenzen in gesundheits-, personal- und organisationsrelevanten Fragen. Sie arbeiten in der betrieblichen Gesundheitsförderung in allen Belangen, welche die Gesundheit der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen betreffen, insbesondere in den BGF - Prozessen der Fachbereiche in den dortigen "Arbeitskreisen Gesundheit" eng zusammen.

Zum ganzheitlichen BGF - Konzept der Stadtverwaltung Dortmund gehört neben den Prozessen der betrieblichen Gesundheitsförderung in den Fachbereichen und einem umfangreichen Kurs- und Seminarangebot, auch ein Betriebssportkonzept und interne Öffentlichkeitsarbeit in der Mitarbeiterzeit-schrift MAI zu gesundheitlichen Fragen.

Betriebliche Gesundheitsförderung in der Stadtverwaltung ist das geeignete Instrument um den ständigen Wandel von Verwaltungsstrukturen in engster Abstimmung mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der Führung auch in Zukunft positiv zu gestalten.
 

Ansprechpartner:
 
Herr Dr. Egmont Baumann
Stadt Dortmund
Personalamt - 11/BGF
Hansastr. 95
44137 Dortmund
Tel.: 0231/502 - 63 88
Fax: 0231/502 - 60 10

Mitgliederinfo - Stadt Dortmund.pdf (21 KB)